top of page
Kopie von DSCF7438 Wanja Janeva.JPG

Foto: Wanja Janeva

Makeda

Köln

  • Spotify
  • Soundcloud

Pop, Soul, Neo Soul, Indie

  • Youtube
  • TikTok
  • Instagram

Sonnenuntergänge, lange Spaziergänge, Inliner fahren, Konzerte besuchen, am Strand zu schlafen, lange Umarmungen mit guten Freunden

Makeda macht Musik zwischen den Welten: zwischen Soul, Pop und Elektronik, zwischen deutscher und englischer Sprache, zwischen Zartheit und Rebellion. Ihre Songs handeln vom Suchen nach dem eigenen Platz, vom Zerrissensein und von der Kraft, die entsteht, wenn man sich selbst nicht länger verstecken will. Mal fein und nachdenklich, mal tanzbar und laut, getragen von einer Stimme, die man sofort wiedererkennt.

Mit Wurzeln in Deutschland und Trinidad wächst Makeda zwischen zwei Kulturen auf und findet früh in der Musik ihre Sprache. Seit 2014 nimmt sie Gesangsunterricht bei der New Yorker Sängerin Onita Boone (Whitney Houston, Michael Jackson), sammelt mit ihrer Band Steal a Taxi erste Bühnenerfahrung und singt bald auch im Background für Stefanie Heinzmann und andere. Von 2015 bis 2019 steht sie als Cover der Hauptdarstellerin in Bodyguard – Das Musical in Köln und Wien auf der Bühne, singt die Nationalhymne bei der Formel 1 am Hockenheimring vor 80.000 Menschen und belegt beim Eurovision-Song-Contest-Vorentscheid 2019 mit ihrer selbstgeschriebenen Ballade „The Day I Loved You Most" den zweiten Platz.

Seit 2023 veröffentlicht Makeda eigene Songs und arbeitet an ihrem Debütalbum. In „Fabulous" räumt sie mit Fragezeichen auf: Rebellion darf sexy sein, Verletzlichkeit darf stark sein. „Space" ist eine warme, soulige Pop-Hymne über Selbstliebe und die Balance zwischen Nähe und Freiheit, „Imposter" ein ehrlicher Blick auf Einsamkeit und digitale Überforderung.

Dass sie nicht nur singt, sondern auch Bass, Gitarre und Klavier spielt und ihre Songs inzwischen selbst mit Ableton produziert, macht ihre Handschrift so vielseitig, ob akustisch, elektronisch oder mit Band.Die großen Bühnen sind ihr vertraut. 2023 und 2024 war sie als Sängerin mit Cro auf Arena-Tour, davor stand sie beim Sommerfest des Bundespräsidenten, beim Beethovenfest Bonn und auf Festivalbühnen von Polen bis China.

Egal in welchem Kontext, sie wirkt dort, als gehöre sie selbstverständlich dazu.

Neben der Musik engagiert sich Makeda für die Menschen im Heimatland ihrer Mutter. Gemeinsam mit dem Musicstore Köln und weiteren Partnern hat sie einen 40-Fuß-Container voller Instrumente, Lernmaterialien und Spielsachen für eine Steelpan-Schule in Trinidad auf den Weg gebracht. Oder, mit ihren eigenen Worten: „We're fabulous, no matter what."

Musik

bottom of page